







🎧 Elevate your sound, own your space — wireless freedom never sounded this good!
The Koss Porta Pro Wireless headphones combine iconic on-ear design with modern Bluetooth connectivity, delivering over 12 hours of rechargeable battery life. Featuring oxygen-free copper voice coils and dynamic drivers, they produce rich bass and a wide frequency range. Integrated microphone and remote controls provide effortless call and music management, while comfort-focused temporal pads and a collapsible frame make them perfect for professionals on the move. Comes with a protective hard case and backed by a 1-year warranty.










| ASIN | B079ZB9JLL |
| Age Range (Description) | Adult |
| Audio Driver Type | Dynamic Driver |
| Batteries | 1 Lithium Polymer batteries required. (included) |
| Batteries Included | Yes |
| Batteries Required | No |
| Battery Life | 12 Hours |
| Best Sellers Rank | #1,787,216 in Electronics ( See Top 100 in Electronics ) #1,249 in On-Ear Headphones |
| Cable Feature | Without Cable |
| Cable feature | Without Cable |
| Compatible Devices | Cellphones, Tablets, Laptops, Desktops, Televisions |
| Connectivity Technology | Wireless |
| Control Method | Remote, Touch |
| Control Type | Voice Control |
| Customer Reviews | 4.3 4.3 out of 5 stars (1,174) |
| Date First Available | 2 May 2018 |
| Earpiece Shape | On Ear |
| Form Factor | On ear, Over Ear |
| GSM frequencies | 25000 Hz |
| Global Trade Identification Number | 00021299193587 |
| Hardware Interface | Bluetooth |
| Headphones Jack | 3.5 mm Jack |
| Included Components | Ear Cu, Headband, Protective Case |
| Includes Rechargeable Battery | No |
| Item Dimensions LxWxH | 15 x 13 x 15 Centimeters |
| Item Weight | 50 g |
| Item model number | 193582 |
| Manufacturer | Koss |
| Material | Copper |
| Microphone format | Built-In, In-Line |
| Model | 193582 |
| Model Name | Portable Pro |
| Number of Items | 1 |
| Product Dimensions | 15 x 13 x 15 cm; 50 g |
| Series number | 193582 |
| Special Feature | Volume Control |
| Special Features | Volume Control |
| Style | On ear |
| Supports Bluetooth Technology | Yes |
| UPC | 021299193587 |
| Wireless Communication Technology | Bluetooth |
O**O
Davvero ottime, suonano simili alle sennheiser px100 I pad in dotazione sono OK ma sono pronunciati sui bassi, ho messo le yaxi pads che sono piu comodi e migliorano le medie e alte fequenze
G**E
i knew what to expect buying this but i thought it would be wireless
M**L
Auriculares comodisimos, muy pequeños, me a sorprendido lo fuerte que es la diadema, la calidad de sonido es muy buena con buenos graves, no escucho ningún silbido de fondo como dicen otros comentarios cuando no hay música, tampoco tengo lag mi móvil soporta aptx y juego con los auriculares y sinceramente 0 lag, juego con ellos a Stadia con mi móvil pocophone F1 y perfecto. La caja es un acierto, y si, muy fáciles de transportar, pesan muy poco y se pueden llevar en el cuello sin molestar, como pega pondría que la batería y el control van por separado y si tiene buena duración pero molesta tener en cada lado como dos pendientes largos, por otro lado me gustaría poder poner un conector Jack como muchos auriculares Bluetooth y por último 2020 con micro usb tendría que tener usb C. Conclusión me gustan mucho y estaba buscando auriculares de diadema de calidad, se escucha muy bien con lo pequeño que son, fácil de transportar, sin tener la pega del calor o el sudor que me generan los cerrados en verano, muy contento con ellos.
S**5
لاتستحق القيمة جودة منخفضة
J**T
Ich nutze die kabelgebundene Version des KOSS PortaPro schon seit etlichen Jahren, weil offen, leicht und klanglich selbst von geschlossenen und deutlich teureren Kopfhören nur sehr schwer zu schlagen. Da mit Einführung von Standards wie AAC und aptX™ endlich auch ein verlustfreier Musikgenuss per Bluetooth möglich wurde und Koss seit kurzem eine Bluetooth-Variante seines Klassikers anbietet, sollte es diesmal die kabellose Version werden. Als Nutzer eines iPhone SE ohne Unterstützung des aptx-Standards, stellte sich mir allerdings vor einem Kauf die Frage, ob bei dieser Kombination eventuell klangliche Nachteile zu erwarten sind, da weder auf der Website von KOSS noch Andernorts im Internet eine Information zu einer eventuellen Unterstützung auch des AAC-Standards durch den PortaPro Wireless zu finden war. Eine Email an den Kundensupport bei KOSS klärte die Frage binnen 24 Stunden ... auch der AAC-Standard wird vom PortaPro Wireless unterstützt, klangliche Verluste sollte daher auch bei der Nutzung von iPhone's oder iPad's kaum auftreten. Nach mittlerweile 2-monatigem Test kann ich dies bestätigen, der PortaPro Wireless ist vom Klangbild sowohl bei Nutzung des aptX™-, als auch des AAC-Standards fast mit den kabelgebunden Varianten vergleichbar ... und da Frequenzgang, Impedanz und Schalldruckpegel des PortaPro Wireless denen der kabelgebunden Versionen entsprechen, bietet der PortaPro Wireless eine ebenso saubere Trennung von Hoch-, Mittel- und Tiefton sowie ein breites Klangbild mit satten aber nicht überzeichneten Bässen, warmen Mitteltönen sowie kristallklaren Höhen, bei ordentlichem Schalldruck und bleibt selbst bei höchstmöglicher Lautstärke verzerrungsfrei und ohne Klirren. ANMERKUNG: Bei dem KOSS PortaPro Wireless handelt es sich um einen ohraufliegenden offenen Leichtkopfhörer, von daher bleibt zumindest bis zu einem gewissen Lautstärkepegel, die Verbindung zur akustischen Außenwelt durch den Kopfhörer hindurch erhalten. Anders ausgedrückt, der Kopfhörer ist so konstruiert, dass der Nutzer beim Hören von Musik sein Umfeld immer bis zu einem gewissen Grad akustisch wahrnehmen kann und so stets auch hören kann, was um ihn herum passiert. Für viele nicht ganz unwichtig im Straßenverkehr, z.B. als Fußgänger, beim Fahrradfahren oder Joggen. Für die/den Eine(n) oder Andere(n) manchmal jedoch sicher ein KO-Kriterium. Der Bluetooth-Empfang ist im Vergleich, auch mit deutlich teureren Kopfhörern, selbst bei größerem Abstand zum Sender fast durchgängig unterbrechungsfrei und stets von hoher Qualität, doch wie bei jeder drahtlosen Technologie kann es auch beim PortaPro Wireless natürlich mal zu einem Aussetzer kommen. Bei mir traten Aussetzer in der Übertragung nur auf, wenn sich zwischen der Antenne im Kabel des PortPro Wireless und dem Sender ein sehr stark abschirmendes Medium befand - z.B. mein Körper. Aus dem Physikunterricht der 7. / 8. Klassen ist ja bekannt, dass der menschliche Körper eine der besten Abschirmungen für elektromagnetische Wellen darstellt, er schirmt diese Wellen sogar besser ab, als z.B. die typischerweise im Ost-Berliner Wohnungsbau verwendeten 4 bzw. 6 cm dicken Stahlbetonwände. Von daher gab es bei der Blutooth-Verbindung zwischen dem Porta Pro Wireless und meinem iPhone SE (2016) auch schon mal einen Aussetzer, wenn sich das iPhone in meiner Gesäßtasche befand und das Kabel des PortaPro unter meinem Kinn hing. Deutlich spürbar verstärkt wurde dieser Effekt, sofern ich dann auch noch einen Rucksack mit einem 17"-Laptop mit Alu-Gehäuse auf dem Rücken trug, vor allem wenn dieser dann direkt über der Gesäßtasche mit dem iPhone hing. Lösung dieses Problems ... Kabel des PortaPro Wireless in den Nacken und den Rucksack über die andere Schulter gehängt, oder alternativ das iPhone einfach in eine andere (z.B. eine vordere Tasche meiner Jacke) getan, schon war der Empfang wieder top. In Gebäuden mit geringer Abschirmung oder im Freien funktioniert der Bluetooth-Empfang bei meinem PortaPro Wireless selbst noch jenseits der obligatorisch angegebenen 10m ohne Aussetzer und in hoher Qualität, bei den bereits erwähnten Wänden aus Stahlbeton ist allerdings schon nach 4 bis 5 Metern Schluß. Doch alle diese Werte entsprechen dem Bluetooth-Standards und gehen daher völlig in Ordnung. Anmerkung: In Bezug auf die Bluetooth-Funktionalität des kabellosen PortaPro ist unbeding zu erwähnen, dass dieser sich nicht mit mehreren Bluetooth-Geräten gleichzeitig pairen lässt. Für die/den Eine(n) oder Andere(n) mag dies ein "NoGo" sein, da ein Wechsel Verbindung zwischen verschiedenen Bluetooth-Partnern aufwendiger ist, für mich ist dies jedoch in Ordnung, da sich so nie zwei Bluetooth Quellen ungewollt überlagern können. Die Laufzeit des Akkus entspricht den Angaben auf der Website von KOSS, diese liegt bei mir zwischen 12 und 16 Stunden, je nach gewählter Lautstärke und notwendiger Leistung für den Bluetooth-Empfang. Gemessen an der geringen Baugröße, und einer damit vermutlich einhergehenden eher geringen Kapazität, des LI-Akkus, geht dieser Wert für mich als Techniker absolut in Ordnung. Die Ladezeit bei komplett entladenem Akku betrug, bei Nutzung eines USB-Netzteils mit 1 Ampere Output an Ladestrom, etwa 90 Minuten und liegt damit im Rahmen des Üblichen. Als Ladeport kommt eine im Bedienteil verbaute Micro-USB-Buchse zum Einsatz, welche zum Schutz vor Spritzwasser bei Regen mit einer bei mir wirklich sehr straff in der Buchse sitzenden Silikon- bzw. Gummikappe (?) abgedekt wird. Dies entspricht den Heute gängigen Standards bei vergleichbaren Kopfhörern. Zum chemischen Aufbau und damit einer möglichen maximalen Zahl an Ladezyklen des Akkus kann ich leider keine Informationen finden, die bei Kopfhörern typischerweise genutzten Ströme sowie Größe, Form und Laufzeit des Akkus lassen mich aber vermuten, das KOSS der kabellosen Variante des PortaPro einen LiPo-Akku spendiert haben dürfte. Daher sollte der Akku bei häufigem und frühzeitigem Laden, ohne Überladung, und einer nicht dauerhaften Nutzung des PortaPro Wireless unter ausschließlich arktischen Temperaturen durchaus über mehrere Jahre problemlos seinen Dienst verrichten. Auch dies ginge dann völlig in Ordnung. Das Risiko mit dem zwischen den Kopfhörermuscheln frei hängende Kabel mit dem Bedienteil sowie dem Akku könnte man hier und da mal hängen zu bleiben ist, beim Tragen unter dem Kinn, nicht größer, als bei den kabelgebunden Versionen auch. Trägt man das Kabel im Nacken, wie z.B. bei vielen InEar-Kopfhörern, so tendiert das Risiko mit dem Kabel irgendwo hängen zu bleiben gegen Null. Das Design des Kabels mit Bedienteil und Akku liesse sich, z.B. durch fließendere Formen und da Zusammenführen von Bedienteil und Akku in einem Gehäuse, sicherlich etwas ansprechender gestalten, doch sind die Geschmäcker in diesem Punkt bekanntlich ja sehr unterschiedlich. Bedienteil und Akku sind voneinander getrennt so in dem Kabel verbaut, das der Kopfhörer auch mit diesen zusätzlichen Gewichten gut und sauber austariert ist, das Bedienteil auf der rechten Seite ist stets gut zu erreichen, das Kabel beinhaltet vermutlich auch die notwendige Antenne für den Bluetooth-Empfang und durch den gewählten Aufbau mit dem Kabel behält der PortaPro sowohl sein typisches Aussehen, als auch seine geniale Funktionalität ... von daher geht das Design des PortaPro Wireless für mich ebenfalls völlig in Ordnung. Das Bedienteil ist klassisch aufgebaut, mittels eines Wippschalters lässt sich durch Drücken der oberen (+) bzw. unteren (-) Wippe die Lautstärke (kurzes Drücken) anpassen bzw. zwischen den Songs in der Playlist vor und zurück springen (längeres Drücken). Durch Drücken auf die Markierung (Vertiefung mit heraussehendem Punkt) in der Mitte des Wippschalters wird der PortaPro Wireless ein- bzw. ausgeschaltet (langes Drücken), die Start- bzw. Stop-Funktion (z.B. im Musikplayer) betätigt (kurzes Drücken) oder eine eingehendes Gespräch angenommen bzw. auch wieder beendet werden (ebenfalls kurzes Drücken). Auch das Auslösen des Pairingprozesses mit anderen Bluetooth-Geräten erfolgt durch ein langanhaltendes Drücken auf die Mitte des Wippschalters. Die Verarbeitung des Bedienteiles ist gut, es finden nirgendwo scharfe Kanten oder Pickel, Wippen und Mittelpunkt des Wippschalters lassen sich gut ertasten und beide Wippen (+ / -) weisen auch gute Druckpunkte auf, dementsprechend gut lassen sich die Funktionen Laut/Leise bzw. Vor/Zurück bedienen. Oft leider etwas schwammig wirkt der Druckpunkt in der Mitte des Wippschalters, wodurch die Nutzung der Funktionen Ein-/Aus, Start-/Stop bzw. Gesprächsannahme / -beendigung manchmal zu einem Geduldsspiel wird. Dies nervt zumeist immer dann, wenn es einmal schnell gehen soll bzw. muss. An dieser Stelle meine Bitte an KOSS, dies einmal zu prüfen und den Wippschalter ggf. optimieren. Im Bedienteil finden sich auch das Mikrofon sowie eine mehrfarbige LED als Statusanzeige. Das Mikrofon liefert eine hohe Tonqualität bei guter Lautstärke und filtert offenbar auch unerwünschte Nebengeräusche (die Filterung könnte allerdings auch durch die von mir verwendeten Telefone und Rechner erfolgt sein). Die LED-Statusanzeige tut, was sie soll ... Beim Laden des Akku leuchtet die LED durchgängig Rot, bis der Akku vollständig aufgeladen ist. Nach dem Einschalten und erfolgreicher Verbindung mit einem anderen Gerät blinkt die LED mit längeren Zeitintervallen in Blau, sofern nach dem Einschalten keine Verbindung zu einem anderen Gerät zustande kam, blinkt die LED zwischen längeren Zeitintervallen mehrfach kurz nacheinander in Blau. Sofern der PortaPro Wireless noch nicht erfolgreich mit einem anderen Gerät gepairt wurde, blinkt die LES in kürzeren Intervallen und wechselt dabei zwischen Rot und Blau. Beim Ausschalten leuchtet die LED einmal für mehrere Sekunden in Rot auf und geht dann aus. Insbesondere das blaue Blinken im laufenden Betrieb kann die/den Eine(n) oder Andere(n) vielleicht auch schon mal nerven, doch ich finde es viel nerviger, den Status des Kopfhörers erst umständlich durch irgendwelche Tastenkombinationen herausfinden zu müssen, von daher geht das blaue Blinken für mich in Ordnung ... außerdem ist dieses Verhalten bei vielen Bluetooth-Headsets seit Urzeiten Standard. ANMERKUNG: In dem von KOSS gewählten Bedienkonzept dürfte für viele Nutzer die entscheidende Schwachstelle bei der Nutzung des kabellosen PortaPro liegen, denn bei den meisten mir bekannten Kopfhörern verhält sich die Logik in der Bedienung von Lautstärke (kurzes Drücken auf + / -) und Titelsprung (langes Drücken auf + / -) genau umgekehrt ... sprich für die Veränderung der Lautstärke müssen bei allen mir bekannten Kopfhörern sowie auch Bluetooth-Adaptern die jeweiligen Tasten länger gedrückt gehalten werden für das Vor- bzw. Zurückspringen in der Playlist jedoch nur kurz gedrückt werden. Von daher dürfte sich der KOSS PortaPro Wireless für sehr viele Nutzer zumindest ungewohnt, wenn nicht sogar falsch anfühlen. An dieser Stelle sollte KOSS meiner Meinung nach unbedingt aktiv werden und die Bedienung des PortaPro Wireless den gängigen Bedienkonzepten anderer bekannter Hersteller angleichen. Ansonsten bewegt sich auch die kabellose Version des Porta Pro auf der von KOSS schon seit Jahren und Jahrzehnten gewohnten hohen Verarbeitungsqualität. Obwohl extrem leicht, dennoch äußerst robust und widerstandsfähig, sauber verarbeitet und immer noch in wenigen Minuten in seine Bestandteile zerlegt. Und auch beim PortaPro Wireless sorgt eine durchdachte Zugentlastung der Kabel in den Ohrmuscheln dafür, das diese nicht so schnell von den Lötstellen abreißen können, sollte man mit den Kabeln mal irgendwo hängenbleiben. Der Tragekomfort ist hervorragend, der Kopfhörer lässt sich durch Einstellung der Tragebügel sowie der Komfortzone am Schläfenpolster den eigenen Bedürfnissen anpassen und daher drückt auch dieser PortaPro selbst nach mehreren Stunden des Tragens nicht unangenehm auf die Ohren. Die für einen derartigen Leichtkopfhörer typischen austauschbaren Ohrpolster aus Schaumstoff fühlen sich auch bei Regen oder starken Schwitzen selbst über längere Zeitspannen nicht unangenehm an. FAZIT: Mit dem Porta Pro Wireless erweitert KOSS das Sortiment des wohl erfolgreichsten und am längsten auf dem Markt befindlichen Leichtkopfhörers der Welt um eine zeitgemäße kabellose Version, ohne Abstriche bei Klang oder Komfort zu machen. Aus meiner Sicht ist auch die kabellose Version des PortaPro absolut ihr Geld wert, und dies natürlich so mehr, wenn man diese deutlich unter dem Listenpreis erwerben kann. Nach zweimonatigem Test des PortPro Wireless kann ich von meiner Seite nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Nachtrag vom 29.05.2022: Eigentlich hatte ich nach zweienhalb Jahren mit einem spürbaren Rückgang der Kapazität des Akkus, und damit natürlich der Laufzeit des Koss PortaPro Wireless gerechnet, doch bisher ist dem nicht so, die Laufzeit des Akkus entspricht immer noch beinahe der Ursprünglichen. Und dies bei fast täglicher Nutzung und einer durchschnittlichen Ladung des PortaPro Wireless ca. alle 2 bis 3 Tage. Natürlich mussten in den 2 1/2 Jahren seit Kauf des Kopfhörers dessen Ohr-, wie auch Schläfenpolster getauscht werden, doch hält sich auch dieser "normale Verschleiß" mit insgesamt 3 Parr Ohr- und einem Paar Schläfenpolstern in äusserst überschaubaren Grenzen, vor allem im Vergleich zu Leichtkopfhörern anderer Hersteller. Lediglich einen kleineren Defekt gibt es bisher zu vermelden, der innere Part der Abdichtung für den Micro-USB-Anschluss hat sich vor Kurzem von seiner Abdeckung getrennt, d.h. die Buchse ist nicht mehr wasserdicht. Ein Mangel mit dem ich aber gut leben kann, da ich den PortaPro bei Regen stets unter einer Kapuze trage, selbst auf dem Fahrrad. Abschliessend auch noch kurz ein paar Worte zum Klang des Koss PortaPro Wireless. Wie in meiner ursprünglichen Rezension ja bereits erwähnt, war und ist der PortaPro Wireless vom Klangbild sowohl bei Nutzung des aptX™-, als auch des AAC-Standards fast mit seinen kabelgebunden Varianten vergleichbar. Dennoch ließ sich natürlich bei genauem Hinhören für die/den Eine/n oder Andere/n sicherlich ein minimaler Unterschied im Klangbild zu den kabelgebundenen Varianten heraushören, wie dies auch bei fast allen anderen Bluetooth-Kopfhörern der Fall ist, egal welcher Marke. Dieser, für Manche/n tatsächlich manchmal wahrnehmbare, Unterschied im Klangbild lag und liegt in der Bluetooth-Technologie selbst begründet, da die zum Kopfhörer zu übertragenden Daten vor der eigentlichen Übertragung vom Sender bekanntlich komprimiert werden und diese Kompression fast nie nie völlig verlustfrei ist. Größere Bandbreiten der Bluetooth-Technologie sowie immer weiter verbesserte Kompressionsalgorithmen (z.B. die aktuellen aptX™-Standards) haben die qualitativen Übertragungsverluste über die Jahre immer geringer werden lassen und die in modernen Kopfhörern verbauten, immer leistungsfähigeren, Audio-Chips können kompressionsbedingte qualitative Verluste immer besser ausgleichen. Dennoch lassen sich, selbst bei den "besten Kopfhörern", mit einem geschulten bzw. von Natur aus befähigten Ohr, oft immer noch leichte Klangunterschiede zwischen den kabelgebunden und Bluetooth-Versionen des Kopfhörers heraushören. Dies galt natürlich auch für den PortaPro Wireless von Koss. Von daher war ich denn dann völlig überrascht, als ich, nach einem Wechsel vom iPhone SE 1st Gen. (2016) auf das aktuelle iPhone 13 (Mini), schon beim Hören des ersten Songs, ein nochmals hörbar besseres, weil "gefühlt" noch etwas breitbandigeres und damit, über das gesamte Frequenzspektrum des Kopfhörers hinweg, saubereres Klangbild meines Koss PortaPro Wireless zu vernehmen "glaubte". Natürlich kann man sich so etwas auch einbilden, von daher hab ich in den nächsten Tagen und Wochen einige Tests gemacht und eine ebenfalls in meinem Besitz befindliche kabelgebundene Variante, mit der Bluetooth-Version der PortaPro verglichen, beide Varianten sowohl am alten iPhone SE, als auch am iPhone 13 Mini. Das Ergebnis war recht eindeutig ... während ich bei den kabelgebundenen Varianten keine wahrnehmbaren Unterschiede im Klangbild zwischen den beiden iPhones heraushören konnte, war ein geringfügiger klanglicher Unterschied des PortaPro Wireless bei Nutzung am iPhone SE, zumindest für mich, schon hörbar, sowohl im Vergleich zu der kabelgebundenen Variante, als auch zwischen den beiden iPhones. Beim Vergleich des PortaPro Wireless zu seinem kabelgebundenen Pedant am iPhone 13 Mini konnte ich hingegen keinen für mich hörbaren Unterschied im Klangbild wahrnehmen. Offenbar bringen der modernere Bluetooth-Standard des iPhone 13, sowie auch die über die Jahre durch Apple verbesserten Bluetooth AAC-Audiocodecs, eine verbesserte Unterstützung der Fähigkeiten des von Koss im PortaPro Wireless verbauten Audio-Chips mit sich, u.A. wohl auch in Bezug auf das Klangbild.
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